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Regione Terme, 3 - Terme di Valdieri - Valdieri [CN] - tel. 0171 97334 / +39 0171 97179 (Winter)

Ausflüge im Gesso-Tal und Umgebung

Sant. Anna di Valdieri [7 km]

Sant Anna Valdieri, 7 km, die einzige Stadt im Park, die das ganze Jahr über bewohnt ist. Ehemalige Sommerresidenz der Savoyer und aktueller Sitz des Ecomuseo della Civiltà della Segale (Ökomuseum des Roggens).

Valdieri [15 km]

Valdieri, Hauptort 15 km: von besonderem Interesse ist die frühgeschichtliche Nekropole und das zugehörige Museum in der Ortsmitte, die öffentlichen Brunnen und die Pfarrkirche. Wenige Kilometer von Valdieri befindet sich in schönster Panoramalage die Wallfahrtskirche Madonna del Colletto, historischer Ort für die Gründung der ersten Widerstandsbewegungen für Recht und Freiheit, geführt durch den aus Valdieri stammenden Dante Livio Bianco.

Entracque [15 km]

Diese an Valdieri angrenzende Kommune ist geprägt durch die großen Anlagen des Elektrizitätsanbieters Enel: Zwei große Staubecken und eine beachtliche überirdische Elektrizitätsanlage, die man mit Reservierung besichtigen kann. Das nahegelegenen Park-Informationszentrum "Uomini e Lupi" (Mensch und Wolf) thematisiert den Wolf in vielerlei Aspekten.

Borgo San Dalmazzo [22 Km]

Bedeutendes antikes Zentrum an der Mündung dreier Täler, Sitz der alten Abtei von Pedona (die Krypta kann besichtigt werden) und im Dezember Veranstaltungsort der traditionellen Wintermesse "Fiera fredda".

Cuneo [30 Km]

Hauptstadt der Provinz. Viele Sehenswürdigkeiten. Im alten Stadtzentrum befindet sich der monumentale Kloster-Komplex San Francesco mit dem anliegenden städtischen Museum sowie jeden Dienstag der berühmte große Markt.

Caraglio [35 Km]

Sehenswürdigkeit ist das "Filatoio Rosso " (die rote Spinnerei), eine der ältesten Seidenspinnereien des Piemonts, kürzlich umgewandelt in ein Kulturzentrum mit attraktiv Ausstellungen. Besonders interessant ist eine Besichtigungstour im Museums der Seidenverarbeitung, wo man die imposanten Drehmaschinen aus Holz sehen kann, die mit Liebe zum Detail restauriert wurden, unter Verwendung der verschiedenen Holzarten aus früheren Zeiten, die ab 1600 für Jahrhunderte zur Produktion von Seidenfäden verwendet wurden.